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Ibiza ist nicht nur Party, Sonne und Strand...

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Ibiza ist für sein angenehmes Klima während des ganzen Jahres bekannt. Die Sonne scheint so gut wie immer und die Temperaturen sind gemäßigt. Im Februar blühen die Mandelbäume, die die Insel mit ihrer weißen Blüte füllen, vor allem im bukolischen Tal von Santa Ines. Im Frühjahr, wenn die Natur aufwacht, bietet die Insel ein Großartiges farbiges Schauspiel, das alle Sinne betört. Eine hohe Anzahl von Hügeln, Tälern und Ebenen schaffen eine Natur von beeindruckender Schönheit und landschaflicher Vielfalt aus Wäldern und jahrhundertealter bäuerlicher Landschalft. Was den Besucher der Insel am meisten überrascht, ist das Grün und die üppige Flora in Wäldern und Wiesen. Der Naturpark von Las Salinas ist eine der Zonen mit der höchsten Biodiversität. Die Bergkette von Es Amunts im Norden der Insel, Cala D’Hort, Ses Feixes und die Ebenen von Santa Ines und San Mateo sind weitere Naturräume von hohem ökologischen und landschaftlichem Wert. Der Baum, den man auf der Insel am meisten antrifft, ist die Pinie, aber auch phönizischen Wacholder und die Stecheiche. Jahrhunderte alte Exemplare findet man unter ihnen.Bei den angebauten Bäumen herrschen Mandel-, Johannisbrot-,Oliven-und Feigenbäume vor. Sie haben sich dem Inselklima angepasst und sind aus der ibizenkischen Landschaft nicht mehr wegzudenken. Margeriten, Klatschmohn, kleine Orchideen und viele andere Wildblumen steuern die Farbe bei.

Für viele Personen ist die Ankunft auf Ibiza per Schiff ein ganz besonderes Erlebnis. Man sieht die Altstadt hinter malerischen Häusern. La Marina ist eines der Geschäftszentren der Stadt, dessen Straßen am Mercat Vell (Alten Markt) zusammenlaufen. Dieser liegt zwischen den Viertel Sa Penya und dem Haupttor zur Altstadt. Über eine Zugbrücke und durch das Portal de Ses Taules gelangt man in die befestigte Stadt. Hier überrascht die Schönheit des Waffenhofes und des Plaza de Vila, eine Oase mit Restaurants und ausgefallenen Geschäften. Steigt man weiter hinauf, kommt man zum Plaza de Sa Carrossa, dem Rathaus und schließlich zur Kathedral. Den Abstieg macht man am besten über die Rodenstraße Calvi und verlässt die Festung durch das Portal Nou. Dieses führt auf den Parque Reina Sofia und die Promenade Vara de Rey hinaus. Auf letzterer sieht man Gebäude im Kolonialsti wie das Hotel Montesol und erholsame Plätze wie den Plaza del Parque, der bei den Einheimischen sehr beliebt ist. Hier beginnt die moderne Stadt, die sich in Richtung Puig des Molins und Ses Figueretes ausdehnt und neue Viertel wie das Eixample, Cas Serres, Can Misses und Can Escandell schuf.

Jedes Jahr im Sommer Ibiza veransaltet „Eivissa Jazz“, ein dreitätiges Jazzfestival, das inzwischen ausgezeignete Interpreten aus der ganzen Welt anlockt. Die francoafrikanische Sängerin Mina Agossi und die spanischen Musiker Abe Rábade und Perico Sam Beat in die lange Liste der großartigen Interpreten eingereiht, die seit 1987 vor der wunderbaren Kulissen der Bollwerke in Dalt Vila das Publikum mit ihrer Kunst bezauberten, wie Didier Lockwood (1988), The Blues Brothers Band (1991), Tete Montoliu (1993), Phil Woods (1998), Elvin Jones (1999), Branford Marsalis (2001), Dee Dee Bridgewater y Jerry Gonzalez (2002)  oder  Avishai Cohen (2005).

Außerdem , der Innenhof des Rathauses bietet alljährlich Konzerte mit klassischer Musik und Oper. Das Festival „Nits d’Òpera“(Opernnächte) ist eine der Darbeitungen, die alljährlich die Improvisierte Bühne mit Arien, Duetts und Operettenliedern erfühllt. Auch die Initiative „Musica als Castells“ veransaltet jedes Jahr ein Konzert in Dalt Vila. Alle zwei Jahre findet in San Carles der Internationale Klavierwettbewerb statt, der unzählige Pianisten aus aller Welt auf die Insel holt. Andererseits bieten das Symphonieorchester Ciutat d’Eivissa und die Gemeinden Santa Eulalia und San Antonio, sowie zahlreiche Chöre regelmäßig Konzerte mit klassicher Musik und „Nits de Tanit“.